Die Roulette-Forschung mittels moderner Strategiesimulation.

Besonders auch, weil das Spiel bereits seit mehreren hundert Jahren praktisch unverändert besteht, ranken sich unzählige Mythen und Legenden um dessen Spieler, Betreiber und ihre teils verruchten Methoden. Immer schon versuchten auch Gelehrte und Casinobegeisterte dem Lauf der Kugel ein kleinwenig Glück ab zu gewinnen. Nicht Wenige verfielen dem enormen Sog des Spiels dann letztendlich auch total, ganze Existenzen gingen an einem einzigen Abend über den Spieltisch und nicht selten auch verloren. Ganz besonders Unglückliche hingen daran auch noch ihr Leben.

Grund genug also, um aus einer wissenschaftlichen Perspektive die weithin bekannten Roulette Strategien mit moderner Softwaretechnik zu validieren. Diese Spielansätze, oft auch Systeme genannt, kann man mit heutiger Spezial-Software durchaus methodisch analysieren. Wo doch sogar die Wetterprognose inzwischen durchaus belastbar geworden ist, sollte doch ein so altes und einfach gestaltetes Spiel den Superrechnern der Forscher kaum widerstehen können? Ja selbst beim Schachspiel und Go werden die Großmeister inzwischen von Computern geschlagen.

Die Roulette-Strategiedatenbank auf der oben genannten Seite listet alle bekannten Methoden, die in der Szene diskutiert werden. Dabei wird oft von Progressionen - also Verringerung oder Steigerung des Einsatzes - aber auch von Figuren, Mustern, Favoriten oder Sektoren gesprochen. Auch durchaus rationalere Begriffe wie Spannung, Rücklauf, Erwartungswert oder mathematische Warscheinlichkeiten sind Thema der Diskussion.

Eigene Ideen für Roulettestrategien

Sollten Sie eine eigene Idee haben, die Ihnen einen Vorteil eröffnen könnte, können Sie diese sogar diskret analysieren lassen und mittels geschützten privaten Testergebnissen eruieren. Jedoch definitiv vorbei sind die Zeiten, wo man Seminare von selbsternannten Experten besuchen musste, um teures Halb- oder Unwissen zu erhalten. Auch Stift und Papier können in der Schublade verbleiben und man muss nicht mehr stundenlang höchste Konzentration aufbieten, nur um wenige Nuancen eines Ansatzes zu testen. Endlich ist es auch nicht mehr nötig, eine Programmiersprache zu erlernen oder gar wilde Verrenkungen mit Tabellenkalkulationen zu machen, um eine Roulette-Strategieidee erforschen zu können. Selbstverständlich kann ein fundiertes Grundwissen in Mathematik und Physik nicht schaden, nur geht es eben heute glücklicherweise auch ohne.

Machen Sie jetzt den nächsten Schritt und testen Sie Ihre Ideen gründlich durch, bevor Sie enorme Summen in der Spielbank dafür riskieren, oder gar in einem Online Casino dem Verlieren preisgeben. Noch vor wenigen Jahren war das Roulettespiel nur in alterwürdigen Spielbanken möglich. Unter Wahrung strenger Etikette und Bekleidungsnormen wurde das eleganteste Glückspiel kultiviert betrieben.
Doch diese Zeiten sind unumkehrbar vorbei, auf Webseiten und mit mobilen Applikationen drehen sich rein virtuelle Kugeln in Form von Bildpixeln in nachempfundenen Rouletterädern.

Rein optisch sehen diese teils hochwertigen grafischen Nachbildungen des Roulettetisches durchaus realistisch aus, doch kann man physische mit virtuellen Roulettespielen wirklich gleichsetzen? Worin könnte der Unterschied bestehen, so es einen gibt. Abgesehen von all den offensichtlichen, ganz praktischen Begleitumständen, lässt sich die Antwort auf diese Frage mit der Qualität der Zufallszahlen konkretisieren. Hier nun gabeln sich die Wege der Forschungsmöglichkeiten in zwei Richtungen auf, zum Einen die akademische Untersuchung von Zufallsereignissen, welche in Größenordungen von Millionen Zahlen arbeitet und stark durch kryptographische Anwendungen beeinflusst ist. Zum Anderen aber die monetäre Ableitung des Zufalls im Roulette.

Roulette Analyse im Kessel